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    Junge Fachkräfte für die Zukunft der Region

    In der Region Heilbronn-Franken wird auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten um junge Nachwuchskräfte geworben. Das zeigt die Zukunftsfähigkeit der Region auf, die heute schon die demografischen Entwicklungen ernst nimmt und an das Morgen denkt. Vor wenigen Wochen war WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch als Gastdozent an der Fachhochschule im brandenburgischen Eberswalde eingeladen. Jetzt kommen über 30 junge Studenten nach Heilbronn-Franken, um sich vor Ort ein Bild über die dynamischste Region im Ländle zu machen.

    Nr. 24/2003 (10. Juni 2003) Studenten aus Eberswalde besuchen die Region Junge Fachkräfte für die Zukunft der Region In der Region Heilbronn-Franken wird auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten um junge Nachwuchskräfte geworben. Das zeigt die Zukunftsfähigkeit der Region auf, die heute schon die demografischen Entwicklungen ernst nimmt und an das Morgen denkt. Vor wenigen Wochen war WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch als Gastdozent an der Fachhochschule im brandenburgischen Eberswalde eingeladen. Jetzt kommen über 30 junge Studenten nach Heilbronn-Franken, um sich vor Ort ein Bild über die dynamischste Region im Ländle zu machen. Vom 11.-13. Juni erwartet 35 Betriebswirtschaftsstudenten der Fachhochschule Eberswalde/Brandenburg ein voller Terminplan mit Firmenbesuchen, Diskussionsrunden und Betriebsführungen. Von Mittwoch bis Freitag werden sie durch die Region Heilbronn-Franken reisen und den "praktischen Teil" der Vorlesung erfahren. Damit nimmt die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) die Forderung der IHK-Zukunftsstudie "Heilbronn-Franken 2020" sehr ernst, dass auch die bevölkerungswachstumsstärkste Region der letzten 30 Jahre in Baden-Württemberg einen Zuzug von außen braucht, um weiter zu wachsen. "Wir werden mit den Studenten einige unserer zahlreichen Vorzeigeunternehmen besuchen", sagt Steffen Schoch. Der Start wird am Mittwochabend in Ingelfingen-Criesbach sein, wo zunächst die Firma GEMÜ über die beruflichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten berichten wird. Besucht werden aber auch die Unternehmen ALFI in Wertheim. Der Hersteller von Gefäßen für Heiß- und Kaltgetränke trägt mit seinen Produkten den Namen der Region in alle Welt. Beim Spezialmöbelhersteller VS in Tauberbischofsheim werden die Betriebswirtschaftsstudenten vieles über die Direktvertriebsstrukturen des Unternehmens erfahren. Und bei ebm in Mulfingen wird gezeigt, dass man hier in der Region die Luft in Bewegung bringt. Mit einem Besuch bei WÜRTH in Künzelsau schließt den Kreis der Firmenbesuche. Paul Gehrig, Geschäftsführer im Mittelstandszentrum Tauber-Franken in Bad Mergentheim, wird den Studenten einen Einblick in die Gründerlandschaft der Region geben. Mit sechs Technologie- und Gründerzentren pro eine Million Einwohner kann die Region eine der höchsten Dichten in diesem Bereich bundesweit aufzeigen. Auch der betreuende Professor Dr. Michael Rösler freut sich, wenn seine Studenten mit positiven Emotionen geladen wieder in ihre Heimat kommen. "Meine Studenten sollen sehen, wie man anderswo erfolgreiche Wirtschaftsförderung betreibt", sagt der Professor, der Heilbronn-Franken selbst auch schon mehrfach besucht hat. Natürlich kommen auch die "Soft Facts" der Region nicht zu kurz. Mit einer Bierprobe in der Herbsthäuser Brauerei und den Übernachtungen im Hotel Victoria in Bad Mergentheim sollen die Studenten einen guten Eindruck aus der Region mit nach Hause nehmen. "Die Übernachtung im 4-Sterne-Hotel ist nur möglich, weil Gastronom und Hotelier Otto Geisel, dem die Vermarktung unserer Region auch sehr am Herzen liegt, uns einen Supersonderpreis machte", betont Steffen Schoch. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH unter Telefon 07131 - 7669 860 oder im Internet unter www.heilbronn-franken.com.
     
     
    Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH | Weipertstraße 8-10 | 74076 Heilbronn | Telefon 0049 - 7131-7669-860
     

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