Als Marktführer im Explosionsschutz und innovativer Arbeitgeber will R. STAHL auch in Zukunft erfolgreich sein. Aus diesem Grund stellte das Unternehmen im Rahmen eines Innovationsspiels den 30 Azubis des 1. Lehrjahrs die Frage: "Wie kann sich R. STAHL als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb präsentieren?" Ziel des viertägigen Projekts war es, die Innovationskultur der jungen STAHLianer zu fördern, sie zur aktiven Gestaltung ihrer Zukunft aufzufordern und ihr Verantwortungsbewusstsein für künftiges Handeln zu fördern. Gleichzeitig lag ein Schwerpunkt im Projektmanagement und dem Erlernen von Präsentationstechniken.
In Gruppen erarbeiteten die Jugendlichen in einem ersten Schritt Informationen über die wesentlichen gesellschaftlichen Trends mit dem Ergebnis, dass das Arbeitgeberimage in Zukunft an Bedeutung gewinnt, da die Zahl der zur Verfügung stehenden Bewerber sinkt. Die Konkurrenz zwischen den Unternehmen um die Beschäftigten wird somit zunehmen. Gemeinsam mit R. STAHL Mitarbeitern diskutierten die Azubis erste Ideen zur Lösung dieses Problems durch gezieltes Personal- und Ausbildungsmarketing. In einem anschließenden Planspiel entwickelten sie eigene Konzepte zur Förderung eines positiven Arbeitgeberimages. Im R. STAHL Schulungsraum präsentierten die Jugendlichen schließlich ihre Ergebnisse vor interessierten Unternehmensvertretern.
Die Zuhörer waren begeistert von den Konzepten der jungen STAHLianer. "Ihr habt euch intensiv mit dem Thema Personalmarketing auseinandergesetzt, mit Spaß an Lösungen gearbeitet, wart mutig und habt innovative Ideen entwickelt", lobte Ausbildungsleiter Mario Retzbach seine Truppe. Für die Jugendlichen war es interessant, in unterschiedlichen Teams zu arbeiten sowie ihre Vorschläge vor Publikum vorzustellen und zu diskutieren. "Unsere Präsentationstechniken haben sich deutlich verbessert und wir sind selbstbewusster geworden", lautete ihr einheitliches Urteil. Gleichzeitig wurden wichtige Schlüsselqualifikationen wie die Sozial- und Kommunikationskompetenz, Organisations- und Teamfähigkeit, Kreativität, Ausdauer und logisches Denken gefördert.
Das Fazit von Klaus Jäger, Personalleiter bei R. STAHL, steht fest: "Eine gesunde Innovationskultur ist für unser Unternehmen sehr wichtig. Das Projekt war sehr erfolgreich und hat uns in unserem Engagement, in die Ausbildungsreife zu investieren, bestärkt." Jäger wünscht sich, dass auch einige Impulse aus den Präsentationen aufgegriffen, weiterentwickelt und umgesetzt werden. "Am Ende des Tages gibt es nichts Gutes, außer man tut es."
Quelle: R. STAHL AG, PM vom Juni 2013
Bildquelle: R. STAHL AG
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