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    Austausch und Bündelung von Know-how steigert Qualität

    WHF Mitglied im DVWE – Bundesweites Beratungsnetzwerk

    Nr. 29/2002 (23. September 2002) WHF Mitglied im DVWE - Bundesweites Beratungsnetzwerk Austausch und Bündelung von Know-how steigert Qualität Bei der jüngsten Bundesversammlung des Deutschen Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE) in Leverkusen, wurde Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) in den Länderbeirat berufen. Ziel der Mitarbeit ist die Einbindung in ein bundesweites Beratungsnetzwerk von Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften, dem derzeit 70 Organisationen aus 13 Bundesländern angehören. "Die gemeinsame Interessensvertretung gegenüber EU, Bund, Ländern und anderen Organisationen gewinnt eine immer größere Bedeutung", so Steffen Schoch, der seit August diesen Jahres im Länderbeirat des DVWE mitarbeitet. "Die Förderung von bundes- und europaweiten Kontakten ist wichtig, um auch gemeinsam an Problemlösungen arbeiten zu können", betont Steffen Schoch, der sich dadurch auch mehr Aufmerksamkeit und Interesse für die Region Heilbronn-Franken erhofft. Der DVWE wurde im Jahre 2001 gegründet und hat derzeit schon 70 Mitglieder aus über 13 Bundesländern. Da der Verband ehrenamtlich durch ein Mitglied geführt wird, ist die Effizienz besonders groß. Derzeitiger Vorsitzender ist Dr. Thomas Robbers von der Wirtschaftsförderung der Stadt Leverkusen. Er bringt einen großen Erfahrungsschatz in diese Tätigkeit mit ein, da Robbers in Leverkusen durch die Umstrukturierung der Bayer AG mit seiner Einrichtung stark gefordert wurde und diesen als Standort insbesondere für den High-Tech-Sektor, für die Telekommunikation und die Biotechnologie, die Kunststoffverarbeitung sowie die Automobilzuliefer-Industrie positionieren konnte. Gerade hier geben sich aus der Sicht von Schoch Ansatzpunkte, um einen intensiven Austausch zwischen Regionen zu organisieren, die gleiche oder ähnliche Strukturen haben. Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken will dabei vor allem den Kontakt zu Automobil- und Prozesstechnologiestandorten suchen. Denkbar sind dann gemeinsame Präsentationen an Messestandorten aber auch die Moderation eines Austausches zwischen Unternehmen, Hochschulen und gegebenenfalls auch Arbeitskräften. Und schließlich sei es ja auch zur "Konkurrenzbeobachtung" wichtig, so Schoch, der durch seine Mitarbeit beim DVWE seine Kollegen in anderen Region beobachten will. Aus Baden-Württemberg sind neben der Region Friedrichshafen auch die Region westlicher Bodensee Mitglied. Weitere Informationen im Internet unter www.heilbronn-franken.com oder bei der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH Telefon 07131-7669 860.
     
     
    Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH | Weipertstraße 8-10 | 74076 Heilbronn | Telefon 0049 - 7131-7669-860
     

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