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Service Konjunkturpakete

Konjunkturpaket II

     
 
 

 

 

Große Chancen für Investitionen und Arbeitsplätze - schnelle unbürokratische Umsetzung notwendig

Die von der großen Koalition gefassten Beschlüsse erfüllen in weiten Teilen die Forderungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes für ein kommunales Investitionsprogramm.

Der Bund wird 10 Milliarden Euro zur Verfügung stellen für zusätzliche Investitionen in Kommunen und Länder. Der Bund hat die Erwartung ausgedrückt, dass mindestens die Hälfte des Volumens (fünf Milliarden Euro) noch 2009 für kommunale Investitionen eingesetzt wird. Die Länder übernehmen einen Kofinanzierungsanteil von 25 Prozent (3,75 Mrd. Euro).

Investitionsschwerpunkte sind Kindergärten, Schulen und Hochschulen. Darauf sollen 65 Prozent der Finanzhilfen des Bundes entfallen (6,5 Mrd. Euro). Weitere 35 Prozent der Finanzhilfen (3,5 Mrd. Euro) sollen für die Modernisierung der kommunalen Infrastruktur eingesetzt werden. Dazu gehören Straßen, Städtebau, Krankenhäuser und Informationstechnologie. Auch bei diesen Maßnahmen soll ein Schwerpunkt bei Klimaschutz und Energieeffizienz liegen. Gleichzeitig fördert der Bund auch die Breitbanderschließung im ländlichen Raum.

Entsprechend den Forderungen des DStGB sollen bis Ende 2010 die bislang nicht versorgten Gebiete mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen abdeckt sein. Die Bundesregierung wird zur Umsetzung dieser Zielsetzung bis Mitte Februar eine umfassende Breitbandstrategie vorlegen.

Um die Maßnahmen schnell umsetzen zu können, soll eine erleichterte Vergabe nach folgenden Kriterien umgesetzt werden. Befristet auf zwei Jahre gilt folgendes:

Für Bauleistungen

  • beschränkte Ausschreibung bis eine Millionen Euro
  • freihändige Vergabe bis 100.000 Euro

Für Dienst- und Lieferleistungen

  • freihändige Vergabe und beschränkte Ausschreibung bis 100.000 Euro.

Weiteres Informationsmaterial:

Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Konjunkturpaket II
   
Kredit- und Bürgschaftsprogramm; Förderung von Investitionen, Innovation und Nachfrage in der Wirtschaft
   
Stärkung der Bürger, Entlastung der Privathaushalte und des Mittelstandes
   
Beschäftigungssicherung und Qualifizierungsoffensive
   
Nachhaltige Finanzpolitik für die künftigen Generationen
   
Kommunales Investitionsprogramm; Zukunftsinvestitionen der Öffentlichen Hand
   
   


Weitere Infos:

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Jasmin Dankel

„Ich habe bei der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken mein Praxissemster während des Studiums BWL und Tourismus an der Hochschule Heilbronn absolviert, dann in Teilzeit dort gearbeitet und schließlich die Diplomarbeit geschrieben über 'Die touristischen Effekte der Fußball-WM in der Region Heilbronn-Franken'. Diese gab es. Hatten wir doch 2006 drei WM-Fandörfer in der Region konzipiert, organisiert und begleitet. Eine lehrreiche, hilfreiche und in jedem Sinne positive Zeit - einfach schön!"

 
Jasmin Dankel, Hoteldirektorin,
Hotel Ludwig Eins
Abstatt
 
Ludwig Eins
Hotel und Restaurant
Abstatt